Information für Eltern

Für uns auf „online games kostenlos“ steht der Spielspaß im Vordergrund. Wir verzichten bewusst auf Spiele , die anstößig sind. Niemand kann bei uns ein Konto errichten, so dass keinerlei Verpflichtung uns gegenüber entstehen kann. Kinder sollen hier mit Spaß stöbern und ausprobieren können.

Online Spiele gehören heute zum Alltag der Kinder. Eltern können aber darauf achten, dass vernünftig und altersgerecht gewählt wird. Kinder freuen sich, wenn man sich ein Spiel erklären lässt. Das ermöglicht Ihnen eine Beurteilung, ob Sie ein Spiel als geeignet ansehen oder nicht. Folgendes möchte Ihnen „online games kostenlos“ zur Information aufzeigen:

1. Bei online-Spielen muss man sich in der Regel anmelden. Eine Anmeldung kann kostenlos sein oder mit einer Bindung und Zahlungsverpflichtung gekoppelt ein. Bei "online-games-kostenlos" sind in der Regel nur Spiele gelistet, bei denen die Anmeldung kostenlos ist.

2. Erklären Sie Ihrem Kind, dass man seine persönlichen Daten nicht weitergibt. Keine wirklichen Namen, keine Adresse oder Telefonnummer. Dies gilt nicht nur für „online games kostenlos“, sondern für die Kommunikation im Internet allgemein.

3. Ihr Kind wählt am Besten ein völlig neutrales Passwort ohne Bezug zu seinem wirklichen Namen. Dies gilt ebenso für den Spielernamen, den man in vielen Spielen wählen muss und der anderen Spielern auch angezeigt wird! Diese „Avatare“ können fantasievoll sein, sollten aber keinen Hinweis auf die eigentliche Identität liefern.

4. Ihr Kind freut sich, wenn Sie seine Interessen teilen und Sie da sind, wenn es zu Inhalten eines Spieles einen Gesprächspartner hat. Dies ist besonders dann wichtig, wenn ein Spiel Unsicherheit oder Unwohlsein hervorruft.

5. Nicht jedes Spiel ist für jedes Kind gleichermaßen geeignet! Wählen Sie doch bei uns auf "online-games-kostenlos" gemeinsam mit dem Kind ein Spiel aus, dann erkennen Sie an seinen Reaktionen, ob es sich damit wohl fühlt oder nicht! Online-Spiele sind heute aus dem Leben der Kinder nicht wegzudenken. Spielen macht Spaß. Und wenn Eltern im Hinblick auf Inhalte und auf die Zeit vor dem Computer einen Blick darauf haben, ist ein optimaler Betreuungsrahmen gegeben.

 

 

 

 

 

6. Neuestes aus der Wissenschaft zur Internetnutzung der "digital natives" – wichtige zeitaktuelle Info für Eltern:

Ein wertvolles Buch für besorgte Eltern und neugierige Jugendliche ist dieses: es kann den Eltern Ängste nehmen, denn sie sehen, dass der "Internetbesessene" keineswegs ein Einzelgänger ist oder wird, warum Internet wirklich sehr wichtig ist für eine normale Entwicklung, welche Bedeutung Social Communities wirklich haben, dass Internet keineswegs unerhebliche Langeweilebeschäftigung darstellt und vieles mehr.

Den Jugendlichen zeigt es eine Möglichkeit, den Eltern zu erklären, warum ihnen Internet so wichtig ist. Also Computer, Smartphones & Co. zum Alltag gehören müssen.

 

Informativ und hochaktuell für Eltern der heutigen Generation: Sie nennen es Leben

1. Kurzbeschreibung

Surfst du noch oder lebst du schon?

Die einen sagen ihr eine große Zukunft vorher: der »Netzgeneration«. Von den Arbeitgebern umworben, ältere Generationen dagegen chancenlos. Andere sehen in diesen Jugendlichen technikbeseelte, sozial inkompetente Internetjunkies, die den Zugang zum wirklichen Leben verlieren. Aber ist es so? Hannah Pilarczyk zeigt erstmals, wie die »digitale Generation« wirklich tickt – und ob wir tatsächlich befürchten müssen, bald von ihr überholt zu werden.
 

2. Über die Autorin:

Hannah Pilarczyk, Jahrgang 1977, hat Politik- und Rechtswissenschaften in Hamburg und Glasgow studiert. Nach der Journalistenschule arbeitete sie ab 2004 als Medienredakteurin bei der "taz", bis sie 2007 zu "NEON", dem jungen Magazin des "Stern", wechselte. Heute ist sie Kulturredakteurin bei "SPIEGEL ONLINE" in Hamburg.

 

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Internet statt Woodstock – ein Plädoyer für die Lebensweise der digitalen Generation

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klaus Raab ist 32 Jahre alt. Er ist bei Facebook, er twittert, chattet, kann ein Blog einrichten und beherrscht Online-Banking besser als Überweisungen auf Papier. Er saß vor 25 Jahren erstmals am Computer und ist doch kein »Digital Native«. Dazu ist er zu alt – denn er kennt noch eine Welt ohne Google und Handys. Aber er ärgert sich über die Stimmen der älteren, der politisch ach so bewussten Menschen, die »der Jugend« Realitätsferne und Desinteresse vorwerfen und die im Internet den Untergang des Abendlandes sehen. „Wir sind online – wo seid ihr?” verleiht dieser jungen Generation eine Stimme. Und die ist genauso engagiert, klug, politisch und modern wie früher. Nur besser vernetzt.

Über den Autor

Klaus Raab, Ethnologe und Absolvent der Deutschen Journalistenschule München, arbeitet als Autor und freier Journalist u. a. für den Freitag, die taz, die Berliner Zeitung und Neon.

Weitere Links und Infos:
Alles zum T-Online Jugendschutz
Ansprechpartner für Fragen zum Jugendschutz bei T-Online:
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Email: hotline@jugendschutz.net

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